Tiny Restaurant – wie einsetzbar?

 

Entweder als  Restaurant - privat und gemütlich an einer 3 Metertafel für bis zu 10 Personen.

Als leidenschaftliche Köchin mit Gastroerfahrung freue ich mich, die vorab besprochenen Speisen kochen und servieren zu dürfen. An dem mit Leidenschaft und Herz dekorierten Tisch zu sitzen und mit Familie, Freunden oder einfach guten Menschen essen und trinken, bei guter Laune in einer einmaligen Atmosphäre die Stunden der Geselligkeit zu geniessen. Da eben vorab alles mit dem Kunden besprochen wird, sollte einem reibungslosen Ablauf meinerseits nichts im Wege stehen. Ich sage zu nichts ja, was ich nicht perfekt umsetzen kann. Die Ausstattung entspricht einer Küche wie zuhause, und mir wichtig: Es gibt keine Fritteuse. Daher werden sich Grenzen des Machbaren im Laufe der Zeit zeigen. Lösungen gibt es immer!

 

Einige Voraussetzungen gibt es allerdings. Das Tiny Restaurant braucht einen geraden, grossen Platz vorzugsweise auf privatem Grund oder mit Bewilligung des Grundbesitzers und im minimum einen Stromanschluss, besser noch mit Wasser.

 

Oder als Imbiss für Festivals, durch eingebautes Schiebefenster für Ausgabe mit Plattform.

Im Imbissmodus werde ich auf Festivals, Openair’s, Weihnachtsmärkte, Messen, private Firmenanlässe etc. gehen. Hier allerdings bin ich auf gute und flexible Mitarbeiter/innen angewiesen. Teamwork mit guter Laune und fleissigen Helfer wird zwingend.

Durch die Platzmiete ist Strom und Wasser gegeben. Alles kostet jedoch einiges. Daher ist nun der Raum hinten, also die 5 Meter, für zusätzliche Gerätschaften reserviert. Wenn je nach Anlass zusätzliche Kühlschränke, Warmhaltegeräte (Holdomat), Tisch für mehr Arbeitsfläche und Material für grosse Mengen benötigt wird, geht das ganz einfach. Alles kann durch Spannsets, Antirutschmatten und Zurrpunkte im Boden vorschriftsgemäss gesichert werden. Die Geräte werden zugemietet. Auch da habe ich bereits vorsondiert. Sogar die Beladung mit Gabelstapler wurde von mir berücksichtigt und ist dank einer grossen Doppeltüre seitlich möglich.

 

Das Food-Konzept ist noch nicht ganz definiert. Ich möchte mich auch nicht ganz festlegen, da ich individuell je nach Art der Veranstaltung und Leute frei entscheiden will, was ich in bester Qualität und Können mit viel Leidenschaft anbieten kann. Sicher ist, dass ich auf der Suche (denke auch gefunden, noch nicht offiziell) nach Exklusivität bin. Was ganz sicher ist, ich werde keine Fritten & Co. verkaufen. Mein Wunsch ist es, mit regionalen Produzenten, je nachdem wo der Ort ist, zusammen zu arbeiten. Vorab etwas mehr Aufwand zum Organisieren, aber die frischen Produkte können direkt angeliefert werden; Salate, Fleisch, Getränke etc.

Ganz nach dem Motto: frisch und gesund, aber nicht langweilig.

 

Im Weiteren kann ich mir sehr gut vorstellen, auch an Messen oder hauseigenen Anlässen für Firmen im Freien einen schönen Apéro und Häppchen mit z. B. Gartenbestuhlung aus Holz, Sonnenschirmen, Topfpflanzen etc. zu verwirklichen. Sogar Schulungen oder Sitzungen könnte ich mir vorstellen. Alles grundsätzlich möglich. Qualität statt Quantität.

 

Ich bin mir sicher, dass im Laufe der Zeit und Arbeit sich weitere Möglichkeiten für den Einsatz eröffnen.